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Ein Tag mit Johannes

Messbarer Erfolg

Wir haben Johannes gefragt, was aus seiner Sicht den Kundenerfolg ausmacht. Als Technical Account Manager (TAM) ist Johannes dafür verantwortlich, dass die Kunden das Optimum aus ihren Thinkproject-Produkten herausholen. Er kam 2015 als Werkstudent zu Thinkproject, nachdem er uns an der Universität kennengelernt hatte. 2018 übernahm er dann die Funktion des Technical Account Managers (TAM). 

Wie sieht der Arbeitstag eines TAM aus?

Ich habe mir ein Ziel gesetzt, welches für mich ganz oben auf meiner Liste steht und mit dem ich in jeden Arbeitstag starte: Die Prozesse unserer Kunden, zu denen Generalunternehmer zählen, zu digitalisieren und zu automatisieren. Wie ich auf dieses Ziel hinarbeite, ändert sich von Tag zu Tag. In der Regel sieht es so aus, dass ich koordiniere, was für mich und mein Team ansteht. Ich plane unsere Ressourcen und spreche mit unseren Kunden, um die jeweiligen Anforderungen zu definieren. Das Gespräch mit unseren Kunden gehört zu den Dingen, die ich an meiner Arbeit am meisten mag. Ich kann Beziehungen aufbauen und mich mit ihren Bedürfnissen vertraut machen, was gut für mich und mein Team ist, denn so können wir den Kunden stets den bestmöglichen Service bieten.

Zu meinen vorrangigen Aufgaben als TAM gehört die Bereitstellung eines effizienten und standardisierten Prozesses für unsere Kunden. Da ich bereits seit mehreren Jahren in der AECO-Branche tätig bin und mit Kunden zusammenarbeite, konnte ich mitverfolgen, wie sich die Branche entwickelt hat.

Zu Beginn meiner Tätigkeit als TAM lag der Schwerpunkt auf der Digitalisierung und der damit verbundenen Individualisierung jedes einzelnen Projektes. Sogar die Frage, welche Buttons auf der Projektplattform zu welcher Aktion führen, wurde thematisiert. Gemeinsam mit unseren Kunden und unserem Team habe ich beobachtet, wie sich die Betrachtungsweise dahin gehend entwickelt hat, dass der Schwerpunkt auf einer projektübergreifenden Standardisierung liegen muss, um Best Practices zu implementieren. Dies ist vergleichbar mit der Art und Weise, wie wir bei Thinkproject denken und arbeiten: In unseren Teams verfolgen wir einen kollaborativen Ansatz, um für das gesamte Spektrum unserer Dienstleistungen die Praktiken zu nutzen, die sich am besten bewährt haben.

Dass ich von Anfang an in unserem Generalunternehmer-Segment eingesetzt wurde, ist für mich ein besonderes Highlight. Wir haben viel erreicht und können unsere Dienstleistungen jetzt viel schneller erbringen. Zu sehen, wie sich unsere Arbeit in der Praxis bezahlt macht, ist wirklich großartig.

Die Vorteile eines internationalen Teams

In einem internationalen Team zu arbeiten, ist für mich unglaublich wertvoll. Wir tauschen uns täglich über unsere Arbeit aus und die Zusammenarbeit im Team funktioniert hervorragend. Wenn einer unserer Kunden ganz spezielle Anforderungen hat, die bei mir bislang noch nicht vorgekommen sind, weiß ich, dass ich mit großer Wahrscheinlichkeit einen Kollegen habe, der die Lösung kennt. Ein Anruf genügt, und schon habe ich die Lösung für eine Herausforderung parat, für die ich ohne das Know-how meiner Teamkollegen viel Zeit hätte aufwenden müssen. Durch die Zusammenarbeit mit BIM-Experten (das ist die Zukunft!) oder die Erfahrung meines britischen Kollegen mit verschiedenen Arten von Bauverträgen, die in unterschiedlichen Ländern verwendet werden, lerne ich außerdem jeden Tag etwas Neues – und das ist nicht nur für mich ein Gewinn, auch unsere Kunden profitieren davon. So können wir Erkenntnisse gewinnen, die nur möglich sind, wenn verschiedene Teams in einer Gruppe zusammenarbeiten. Und mit einem guten Team im Rücken kann man gemeinsam Erfolge feiern.

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